FAQs

Installation

Frage: Wie kann ich herausfinden, welche Version von Koha ich installiert habe?

Antwort: Der einfachste Weg die Koha-Version zu ermitteln ist über einen Blick auf die Seite „Über Koha“ in der Dienstoberfläche.

Eine andere Möglichkeit ist sich den HTML-Quelltext im OPAC anzusehen. Es sollte ungefähr so aussehen:

<meta name="generator" content="Koha 18.1200000" /> <!-- leave this for stats -->

Frage: Sollte ich die Debian-Pakete oder den Tarball für die Installation von Koha verwenden?

Antwort: Für den neuen Anwender wird es dringend empfohlen die Debian-Pakete für die Installation von Koha zu verwenden - sie stellen viele einfache Möglichkeiten zur Verfügung um schwierige in der Installation zu tun. Pakete sollten eigentlich immer die erste Wahl sein, wenn es um einen normalen Server für den produktiven Einsatz geht. Für die Installation mit Paketen ist nur ein relatives Minimum an systemadministrativen Kenntnissen erforderlich.

Instruktionen für die Verwendung der Pakete unter Debian.

Eine Installation mit dem Tarball oder über git ist die einzige Option, wenn als Betriebssystem nicht Debian oder Ubuntu verwendet werden.

Entwickler sollten einen Blick auf die KohaDevBox werfen. Es ist die einfachste und schnellste Möglichkeit eine Entwicklungsumgebung für Koha aufzusetzen.

OPAC und Dienstoberfläche

Frage: Welche Cookies verwendet Koha?

Antwort: Die von Koha im OPAC und der Dienstoberfläche verwendeten Cookies sind im Koha Community Wiki dokumentiert:

https://wiki.koha-community.org/wiki/Use_of_Cookies

Cookies

Anpassung der Icons für Medientypen/Normierte Werte

Frage: Kann ich meine eigenen Icons für Medientypen (oder normierte Werte) einrichten?

Antwort: Durchaus. Um Icons hinzuzufügen müssen Sie nur ein neues Verzeichnis in koha-tmpl/intranet-tmpl/prog/img/itemtypeimg/ und koha-tmpl/opac-tmpl/bootstrap/itemtypeimg anlegen und Ihre Icons dort ablegen. Ihre Icons werden in einem neuen Reiter angezeigt, sobald Sie im Verzeichnis gespeichert wurden.

  • Hinweis

    Denken Sie daran die Icons an beiden Stellen abzulegen (im OPAC und in der Dienstoberfläche).

Anpassung von Bildern in Koha

Frage: Kann ich die Bilder im OPAC anpassen?

Antwort: Durchaus. Koha wird mit einer Reihe von Originalbildern installiert, die Sie Ihren Bedürfnissen entsprechend anpassen können. Die Originale finden Sie im Verzeichnis misc/interface_customization/ directory.

Anzeigefelder im OPAC

Frage: Welche MARC-Felder werden auf den verschiedenen Seiten im OPAC von Koha angezeigt?

Antwort: Der Systemparameter XSLT muss wie folgt gesetzt sein, damit die folgenden Felder angezeigt werden

Die Trefferliste im OPAC zeigt:

  • 245

  • 100, 110, 111

  • 700, 710, 711

  • 250

  • 260

  • 246

  • 856

Die Detailansicht im OPAC zeigt:

  • 245

  • 100, 110, 111

  • 700, 710, 711

  • 440, 490

  • 260

  • 250

  • 300

  • 020

  • 022

  • 246

  • 130, 240

  • 6XX

  • 856

  • 505

  • 773

  • 520

  • 866

  • 775

  • 780

  • 785

  • und zusätzlich alle 5XX Felder im Reiter ‚Beschreibung‘ unten auf der Seite

Zeigt Benutzern die Barcodes von Exemplaren, die sie ausgeliehen haben

Frage: Können Benutzer den Barcode für die Exemplare, die sie ausgeliehen haben sehen?

Antwort: Nicht in der Voreinstellung, aber mit einigen Änderungen im Benutzerkonto können Sie eine Spalte für den Barcode in der Liste der Ausleihen im OPAC anzeigen lassen. Sie können in den Benutzerattributen einen Wert SHOW_BCODE anlegen und in den Normierten Werten die Kategorie YES_NO, damit die Anzeige des Barcodes aktiviert werden kann.

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Im Benutzerdatensatz wählen Sie für SHOW_BCODE dann ‚ja‘.

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Dies fügt eine Spalte in der Ausleihübersicht im OPAC hinzu, in welcher der Benutzer die Barcodes der entliehenen Medien sieht.

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Ein Klick auf den Tab ‚Überfällig‘ zeigt nur die Exemplare an die überfällig sind.

Ausleihe/Nachrichten

Gebühren und Entgelte

Frage: Warum werden mir für jede Ausleihe 5.00 Gebühren berechnet?

Antwort: Die Gebühr, die Sie auf Ihrem Benutzerkonto sehen, ist eine Leihgebühr. Die Medientypen aus der Beispielkonfiguration, mit der Koha installiert werden kann, können Leihgebühren definiert haben. Um diese Konfiguration zu ändern, tun Sie das Folgende:

  • Mehr > Administration

  • Rufen Sie die Medientypen auf

  • Merken Sie sich, welche Medientypen mit einer eine Leihgebühr konfiguriert wurden und bearbeiten Sie diese

  • Entfernen Sie die Leihgebühr und speichern Sie

Bücherrückgabebox

Frage: Wie wird das Datum für die Bücherrückgabebox bestimmt? Handelt es sich hier um das letzte Öffnungsdatum für die Ausleihbibliothek? Handelt es sich um das heutige Datum minus eins? Kann das Rückgabedatum für die Bücherrückgabebox eingerichtet werden?

Antwort: Ist die Bibliothek zum Beispiel vier Tage wegen Renovierung geschlossen, braucht es mehr als einen Tag für das Datum der Bücherboxrückgabe. Sie haben nur ein Datum für die Bücherboxrückgabe und das ist der letzte Öffnungstag der Bibliothek (wird durch die Eintragungen im Kalender bestimmt) da nicht wirklich nachvollzogen werden kann, wann die Bücher während der vier Schließtage in die Box gelegt wurden.

Wenn Sie ein anderes Rückgabedatum auswählen können möchten, können Sie den Systemparameter SpecifyReturnDate aktivieren. Über diese Funktion ist es möglich ein beliebiges Rückgabedatum anzugebe und angefallene Mahngebühren werden anhand dieses neu berechnet.

Zu erledigende Vormerkungen und Liste der Vormerkungen

Frage: Was ist der Unterschied zwischen den Reports Liste der Vormerkungen und Zu erledigende Vormerkungen?

Antwort: Der Report ‚Zu erledigende Vormerkungen‘ zeigt eine einfache Liste von Vormerkungen auf verfügbare Exemplare. Er zeigt die ‚Live-Daten‘ Ihrer Datenbank. Neue Vormerkungen erscheinen sofort. Er zeigt Informationen über jede Vormerkung einschließlich aller Standorte mit verfügbaren Exemplaren.

Der Report ‚Liste der Vormerkungen‘ ist nach Bibliotheken getrennt und zeigt eine Liste der Vormerkungen für jeweils eine Bibliothek, in der Exemplare verfügbar sind. Dies verhindert für Bibliotheken mit vielen Vormerkungen und mehreren Zweigstellen, dass mehrere Bibliotheken zur gleichen Zeit das Exemplar aus dem Regal nehmen.

Der Report ‚Liste der Vormerkungen‘ wird durch den Cronjob build_holds_queue.pl generiert. In der Voreinstellung läuft dieser Cronjob stündlich, aber Sie können Ihn auch so konfigurieren, dass er in anderen Intervallen läuft. Es gibt unterschiedliche Konfigurationsmöglichkeiten um festzulegen, welche Bibliothek ein verfügbares Exemplar bereitstellen soll. Zum Beispiel:

Mahnbenachrichtigungen drucken

Frage: Kann ich Mahnbenachrichtigungen für Benutzer drucken, für die keine E-Mail-Adresse hinterlegt ist?

Antwort: Ja. In der Voreinstellung schickt Koha alle Mahnbenachrichtigungen von Benutzern ohne E-Mail-Adresse an die Bibliothek.

Zusätzlich hat der Cronjob für Mahnungen eine Option, um Mahnbenachrichtigungen als HTML für den Ausdruck zu generieren. Ein Beispiel dafür wäre:

::

overdue_notices.pl -t -html /tmp/noticedir -itemscontent issuedate,date_due,title,barcode,author

In diesem Beispiel möchten wir nur gewissen Exemplarfelder in unserer Benachrichtigung verwenden. Darum haben wir Felder über den Parameter itemscontent definiert; dies ist keine Voraussetzung für das Feature.

Die Kommandozeile benötigt ein web-zugängliches Verzeichnis, in welchem die Benachrichtigungen für den Druck gespeichert werden sollen – sie haben einen Dateinamen, wie zum Beispiel notices-2018-11-24.html (oder holdnotices-2018-11-24.html). Die Mahnbenachrichtigung selber kann so formatiert werden, dass sie mit einem Z-mailer verwendet werden kann. Innerhalb der Benachrichtigungsdatei ist der Text so eingerückt dass er korrekt auf dem Formular gedruckt werden kann. Das Skript enthält Code, dass der Benachrichtigung hinzugefügt wird, um diese Formatierung zu erhalten und einen Seitenumbruch zwischen einzelnen Schreiben zu erreichen. Der Systemparameter PrintNoticesMaxLines kann verwendet werden um die Seitenlänge zu definieren. Dies ist wichtig für Bibliotheken, die viele Ausleihen erlauben, da es sein kann, dass die Schreiben dann über mehrere Seiten gehen würden. Der Systemparameter bewirkt, dass das Schreiben an einer bestimmten Stelle truniert wird mit einem Hinweis auf das Benutzerkonto im OPAC für die vollständige Liste.

Der Eintrag für den Cronjob ist gather_print_notices.pl /tmp/noticedir

Exemplare können nicht verlängert werden

Frage: Wir versuchen einige Exemplare für unseren Benutzer zu verlängern. Auf einem Exemplar ist eine Vormerkung gesetzt und kann nicht verlängert werden, aber die zwei anderen Exemplare weisen die Verlängerung zurück, obwohl sie dazu berechtigt wären. Wenn ich versuche das Verlängerungslimit zu überschreiben, erhalte ich eine Nachricht ‚kann nicht verlängert werden‘. Haben Sie eine Idee, was zu tun ist?

Antwort: Es muss mindestens eine Standardausleihregel angelegt werden. Diese Regel sollte für alle Bibliotheken, alle Medientypen und alle Benutzertypen gelten. So werden alle Fälle abgefangen für die keine spezifische Regel eingetragen wurde. Wenn das nicht geschieht, kann es passieren dass Benutzer keine Vormerkungen setzen, oder Exemplare verlängern können.

Vormerkungen können nicht gesetzt werden

Frage: Warum kann ich keine Vormerkungen setzen, auch wenn alle Systemparameter richtig gesetzt sind?

Antwort: Sie müssen wahrscheinlich eine Standardausleihregel in den Ausleihkonditionen definieren. Diese Regel sollte für alle Bibliotheken, alle Medientypen und alle Benutzertypen gelten. So werden alle Fälle abgefangen für die keine spezifische Regel eingetragen wurde.

Die Möglichkeit eine Vormerkung einzutragen, hängt auch von der Einstellung „Vormerkung verfügbarer Titel“ in den Ausleihkonditionen ab. Abhängig von der gewählten Einstellung, ist es nicht möglich vorzumerken, bevor nicht mindesten eines oder alle Exemplare des Titels entliehen sind.

Tastaturkürzel

Frage: Muss ich meine Maus benutzen um Zugriff auf Ausleihe, Rückgabe, Verlängerung und Reiter der Katalogisierung zu haben, oben auf der Ausleihseite?

Antwort: In der Ausleihe können Sie mit den folgenden Tastenkombinationen zwischen den Reitern in der Suchleiste am oberen Bildschirmrand springen:

  • mit Alt+Q zur Katalogsuche springen

  • zur Ausleihe springen mit Alt+U

    • dies funktioniert nicht für Benutzer eines Mac

  • Zum Reiter Verlängerungen mit Alt+W springen

  • Zur Rückgabe mit Alt+R springen

    Hinweis

    Mac-Anwender verwenden die Schaltfläche OPTION an Stelle von ALT

SMS Benachrichtigungen/Nachrichten

Frage: Ich möchte, dass Koha Nachrichten per SMS verschickt. Was muss ich dafür tun?

Antwort: Als erstes müssen Sie einen SMS-Service suchen, der mit Koha kompatibel ist. Hier finden Sie eine verfügbare Liste: http://search.cpan.org/search?query=sms%3A%3Asend&mode=all. Nicht alle SMS-Services die für Bibliotheken verfügbar sind haben Perl-Treiber. Kontrollieren Sie, ob der Anbieter, den Sie aussuchen auf der Liste steht. Falls Sie ihn nicht auf dieser Liste finden, dann fragen Sie Ihren Anbieter, ob dieser ein Perl-Modul hat. Wenn nicht, sollten Sie einen anderen Service in Erwägung ziehen. Einige üblichen Optionen in der USA (die Perl-Treiber haben) sind:

Alternativ können Sie Koha auch so konfigurieren, dass eine SMS via E-Mail verschickt wird. Um dieses Feature zu nutzen müssen Sie den Systemparameter :ref::SMSSendDriver auf ‚Email‘ setzen und die E-Mail-Gateways für die verschiedenen SMS-Mobilfunkanbieter Ihrer Benutzer konfigurieren

Auf jeden Fall müssen Sie kontrollieren, ob es an Ihrem Standort erlaubt ist eine SMS an Ihre Benutzer zu verschicken.

Frage: Was passiert in Indien?

Antwort: Indien hat noch nicht so viele Optionen hier. Dies ist teilweise abhängig von der Telecom regulatory authority’s (TRAI) Bestimmung über transaktionale SMS und Einschränkungen der Anzahl von SMS, die per Nutzer und Tag verschickt oder empfangen werden können. Bestimmte Treiber in Indien enthalten:

E-Mail-Benachrichtigungen

Frage: Wie verhindere ich, dass die E-Mails meiner Bibliothek im Spam landen?

Antwort: Das ist ein kompliziertes Thema, aber Koha erlaubt eine gute Kontrolle über verschiedene Systemparameter.

Für jede E-Mail die von Koha verschickt wird, gibt es drei wichtige E-Mail-Adressen, die korrekt konfiguriert erden sollten. „From“, „Reply-To“ und „Sender“. Diese können sowohl auf Installaltionsebene, als auch für jede Bibliothek konfiguriert werden, mit sinnvollen Fallbacks wenn eine von ihnen nicht angegeben wurde.

  • KohaAdminEmailAdress - Diese fungiert als die „From“-Adresse und sollte eine Adresse in der gleichen Domain wie Ihr Mailserver sein [zum Beispiel noreply@koha-hosting.org]

  • ReplyToDefault - Diese fungiert als „Reply-To“-Adresse und kann aus irgendeiner Domain sein [zum Beispiel librarian@mylibrary.com] und diese Adresse wird verwendet, wenn/falls ein Benutzer die Antwortfunktion in seinem E-Mail-Programm verwendet. Hinweis: Die Fallbackadresse für ReplyToDefault ist KohaAdminEmailAddress.

  • ReturnpathDefault - Dies ist die „Sender“-Adresse und muss ebenfalls innerhalb der gleichen Domain des Koha- bzw. Mailservers liegen [zum Beispiel postmaster@koha-hosting.org] und wird vewendet, wenn eine E-Mail aus irgendwelchen Gründen nicht zugestellt werden kann.

Die gleichen Adressen finden sich auch in der Bibliothekskonfiguration und die Fallbacks erfolgen in der selben Reihenfolge wie zuvor beschrieben, bevor die globalen Parameter berücksichtigt werden.

Wenn Sie alles korrekt konfiguriert haben und die E-Mails immer noch im Spam landen, dann kontaktieren sie Ihren E-Mail-Provider oder DNS-Provider und erkundigen Sie sich nach MX, SPF und DKIM.

Katalogisierung

Normdaten

Frage: Warum kann ich in meinem Datensatz keine 1XX, 6XX oder 7XX Felder bearbeiten?

Antwort: Diese Felder sind durch Normdaten kontrolliert und Sie haben wahrscheinlich den Systemparameter BiblioAddsAuthorities auf ‚Sollen nicht‘ gesetzt. Wenn Sie den Parameter so gesetzt haben, sind diese Felder gesperrt und Sie müssen einen bereits vorhandenen Normdatensatz suchen, um das Feld damit zu füllen. Um diese Normdatenfelder bearbeiten zu können setzten Sie Ihren Systemparameter BiblioAddsAuthorities auf ‚sollen‘.

Hinweis

Felder, die von diesem Systemparameter betroffen sind, zeigen ein Sperrsymbol an.

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Frage: Kann ich Koha nutzen ohne Normsätze zu verwenden?

Antwort: Wenn Sie für Ihre Datensätze keine Normdaten erstellen möchten, können Sie den Link für die Normdaten entfernen, indem Sie den Thesaurus entfernen, der für die Felder in Ihrem bibliographischen MARC-Framework angelegt ist. Siehe auch: Unterfelder in Frameworks bearbeiten

Koha-zu-MARC-Mapping

Frage: Wo besteht die Verbindung zwischen ‚Koha-zu-MARC-Mapping‘ und den ‚bibliographischen MARC-Frameworks‘?

Antwort: Mappings können durch ‚bibliographische MARC-Frameworks‘ oder ‚Koha-zu-MARC-Mappings‘ definiert werden. ‚Koha zu MARC-Mapping‘ ist nur ein Kürzel um die Steuerung zu beschleunigen. Wenn Sie ein Mapping in einem dieser Module ändern, ändert sich das Mapping auch in den anderen Modulen. Mit anderen Worten, beide Module ‚überschreiben‘ sich gegenseitig, um Konflikte der Existenz in Koha zu verhindern.

Anzahl der Exemplare per bibliographischem Datesatz

Frage: Gibt es eine Beschränkung für die Anzahl der Exemplare, die ich an einen bibliographischen Datensatz anhängen kann?

Antwort: Es gibt keine Beschränkung für die Anzahl der Exemplar, die an einen bibliographischen Datensatz gehängt werden können. Für Datensätze mit einer grossen Anzahl Exemplare könnte das exportieren der MARC-Datensätze als ISO 2709 problematisch werden, da dieses Format eine Größenbeschränkung hat. Eine Anzahl zwischen 600 und 1000 Exemplaren angehängt an einen ‚normalen‘ Datensatz sollte in Ordnung sein.

Aufsätze

Frage: Ich verwende das EasyAnalyticalRecords Feature, aber meine Links ‚Zeige Verknüpfungen‘ funktionieren weder im OPAC noch in der Dienstoberfläche.

Antwort: Wenn Sie in Erwägung ziehen EasyAnalyticalRecords zu verwenden, müssen Sie sicherstellen, dass Ihr Systemparameter UseControlNumber auf ‚Verwende keine‘ gesetzt ist. Dies verhindert defekte Verknüpfungen.

Erwerbung

Plannungskategorien

Frage: Was ist eine Planungskategorie?

Antwort: Wenn Sie im Voraus planen, wie das Geld in Ihrem Etat ausgegeben werden soll, planen Sie zunächst, wofür das Geld ausgegeben werden soll.

So planen Sie zum Beispiel $1000 im Januar auszugeben, $1000 im Februar, $3000 im März etc. Dies können Sie grundsätzlich auch mit einer Liste von Werten mit Monaten machen.

Sagen wir, Sie haben eine Liste wie diese:

  • < 1 Monat

  • < 6 Monate

  • < 1 Jahr

  • < 3 Jahre

  • < 10 Jahre

  • > 10 Jahre

Die Liste wird angezeigt, wenn die Bücher, die erworben werden sollen veröffentlicht werden. Dann beginnen Sie zu planen. Zum Beispiel: wir möchten mindestens 40% von unserem Etat für Bücher ausgeben, die vor weniger als 10 Jahren veröffentlicht wurden, 10% auf Bücher, die mehr als 10 Jahre alt sind etc.

Um neues Material zu erwerben, haben Sie die Möglichkeit für ein Exemplar einen Wert aus der Liste des PullDown-Menüs zu wählen. Dann, nachdem das Material bestellt wurde, am Ende des Jahres, können Sie das gesetzte Ziel mit dem was erreicht wurde vergleichen.

Zeitschriften

Erweiterte Erscheinungsmuster

Frage: Was bedeutet der ‚innere Zähler‘ auf der Oberfläche im erweiterten Erscheinungsmuster bei Zeitschriften?

Antwort: Ich glaube, es ist einfacher zu verstehen mit einem Beispiel:

Beispiel für ein Abo mit monatlicher Erscheinungsweise:

  • Publikationsdatum 1. Heft: April 2010

  • Zählung: Nr {X}, Jahr {Y}

  • Erstes Heft : N 4, Jahr 2010

Für das Jahr Y : Sie möchten, dass sich das Jahr im Januar 2011 ändert

Zeige erweitertes Erscheinungsmuster für Y:

  • Fügen Sie 1 hinzu

  • Jeder : 12

  • Wenn mehr als : 9999999

  • Innerer Zähler : 3

  • Zurücksetzen auf : 0

  • Beginnt mit: 2010

Das Jahr wechselt nach 12 empfangenen Heften von April 2010 auf April 2011, wenn Sie den inneren Zähler nicht gesetzt haben. Setzen Sie den inneren Zähler auf 3 bedeutet dies für Koha: wechsle das Jahr nach 12-3=9 erhaltenen Heften.

Der innere Zähler sagt Koha, dass es die ersten Hefte des Jahres berücksichtigen muss, selbst wenn diese nicht in Koha bearbeitet wurden. Wenn Sie mit dem ersten Heft des Jahres beginnen lassen Sie den inneren Zähler leer, oder tragen Sie eine 0 ein.

Reports

SQL-Hilfe

Frage: Ich kann kein SQL, aber möchte einen Report schrieben, der X abfragt. Wer kann mir helfen?

Antwort: Die Koha Reports Library im Koha-Wiki ist ein guter Startpunkt und enthält viele SQL-Reports, die von anderen Bibliotheken erstellt wurden und nachgenutzt und angepasst werden können.

Kohas Datenbankschema ist ebenfalls frei zugänglich dokumentiert und enthält viele hilfreiche Hinweise über die Nutzung der Spalten in den verschiedenen Tabellen.

Wenn Sie nicht mehr weiterkommen, helfen die Community-Mailinglisten häufig weiter.

gespeicherte Codes in der Datenbank

Statistische Tabelle

Frage: Welche Codes gibt es im Feld type in der Tabelle statistics?

Antwort:

  • lokale Nutzung

    • Verzeichnet, ob ein Exemplar, dass an einen statistischen Benutzer ausgeliehen wurde (Benuterkategorie = ‚X‘) zurückgegeben wurde

  • Heft

  • Rückgabe

  • Verlängerung

  • Erlass

  • Zahlung

  • GuthabenXXX

    • Das XXX steht für verschiedene Arten von Gebührenguthaben, daher verwendet man eine Abfrage mit „type LIKE ‚Credit%%‘“ um alle zu finden.

Währungstabelle

Frage: Welche Codes kann das Feld found in den Tabellen reserves und old_reserves enthalten?

Antwort:

  • NULL: es handelt sich um eine Titelvormerkung auf das erste verfügbare Exemplar und es wurde noch kein Exemplar ausgewählt

  • T = Transport: für die Vormerkung wurde bereits ein Exemplar ausgewählt, aber es ist unterwegs zum Abholstandort.

  • W = Bereitgestellt: die Vormerkung ist mit einem bestimmten Exemplar verknüpft, dass am Abholstandort zur Abholung bereitgestellt wurde

  • F = Abgeschlossen: Die Vormerkung wurde erfüllt und ist damit erledigt

Reports-Wörterbuch

Frage: Welche Codes können für area in der Tabelle reports_dictionary angegeben werden?

Antwort:

  • 1 = Ausleihe

  • 2 = Katalog

  • 3 = Benutzer

  • 4 = Erwerbung

  • 5 = Gebühren

Tabelle Benachrichtigungen

Frage: Welche Codes enthält das Feld message_type in der Tabelle messages?

Antwort:

  • L = Text für Bibliothekare

  • B = für Kunden/Benutzer

Zeitschriftentabelle

Frage: Welche Codes werden für die verschiedene Heftstatus in der Zeitschriftentabelle verwendet?

Antwort:

  • 1 = Erwartet

  • 2 = Eingetroffen

  • 3 = Verspätet

  • 4 = Vermisst

  • 5 = Nicht verfügbar

  • 6 = Löschen

  • 7 = Reklamiert

  • Beendet

  • 41 = vermisst (nicht erhalten)

  • 42 = vermisst (vergriffen)

  • 43 = Fehlt (beschädigt)

  • 44 = Vermisst (verloren)

Benutzertabelle

Frage: Welche Codes werden für das Feld privacy in den Tabellen borrowers und deleted_borrowers vergeben?

Antwort:

  • 0 = Für immer

  • 1 = Standard

  • 2 = Nie

Tabelle Benutzertypen

Frage: Welche Codes werden für die Benutzertypen verwendet?

Antwort:

  • A = Erwachsener

  • C = Kind

  • I = Organisation

  • P = Professionell

  • S = Mitarbeiter

  • X = statistisch

Benachrichtigungsparameter

Frage: Welche Codes enthält das Feld message_attribute_id in der Tabelle borrower_message_preferences?

Antwort:

  • 2 = erweiterte Nachricht

  • 6 = Exemplar ausgeliehen

  • 4 = Vormerkung gesetzt

  • 1 = Exemplarfälligkeit

  • 5 = Rückgabe Exemplar

Laufzeit Parameter

Frage: Gibt es eine Möglichkeit meine angepassten SQL Reports vor dem Ausführen zu filtern?

Antwort: Falls Sie den Eindruck haben, dass Ihr Report zu ressourcenintensiv ist, können Sie in der Abfrage sogenannte Runtime Parameter verwenden. Dadurch werden vor Ausführung des Reports Filter angeboten, die helfen können Ressourcen zu sparen.

Dafür wird eine spezielle Syntax verwendet, die Koha als ‚Frage nach Werten versteht, bevor der Report ausgeführt wird. Die Syntax lautet <<Question to ask[|type]>>.

  • << und >> sind nur Trennzeichen. Sie müssen << an den Anfang und >> an das Ende Ihres Parameters gesetz werden.

  • Die ‚zu stellende Frage‘ wird als Beschriftung vor dem Feld angezeigt.

  • Der Typ kann weggelassen werden, wenn Sie ein freies Textfeld benötigen. Enthält das Feld eine normierte Werte Kategorie, einen ‚Standort‘ (Bibliothek), einen ‚Medientyp‘ (itemtypes), einen ‚Benutzertyp‘ (patron categories) oder ein ‚‘biblio_framework‘ ‚ (bibliographische MARC-Framework), wird statt eines freien Textfeldes ein PullDown-Menü angezeigt mit den Optionen Ihrer Konfiguration.

  • Wenn Sie als Typ das ‚Datum‘ verwenden, wird der Kalender angezeigt, um das Eintragen des Datums zu erleichtern. Das Datum wird automatisch auf das ISO Datum geändert, welches für die SQL-Abfrage benötigt wird. Sie können es eingeben gemäß den Einstellungen in Ihrem Systemparameter dateformat.

  • Notieren Sie, dass Sie mehr als einen Parameter in einer SQL-Abfrage haben können. Wenn Sie einen Wert mehrmals in Ihrer SQL-Abfrage benötigen, überprüfen Sie, dass Sie die gleiche Beschriftung verwenden. Somit erscheint das Formularfeld nur einmal.

  • Notieren Sie, dass wenn Sie bei Ausführen nichts eingeben, der Report anders arbeitet, als Sie es erwarten. Dies wird als „leerer Wert“ betrachtet und nicht als „ignorieren Sie diesen Parameter“. Geben Sie zum Beispiel nichts ein bei : „title=<<Titel eingeben>>, werden Ihnen Ergebnisse angezeigt mit title=‘‘ (no title). Wenn Sie etwas haben möchten, dass nicht obligatorisch ist, verwenden Sie „title like <<Titel eingeben>>“ und geben Sie bei Ausführung ein „%“ statt das Feld frei zu lassen.

Beispiele:

  • SELECT surname,firstname FROM borrowers WHERE branchcode=<<Enter patrons library|branches>> AND surname like <<Enter filter for patron surname (% if none)>>

  • SELECT * FROM items WHERE homebranch = <<Wählen Sie Ihre Bibliothek|branches>> and barcode like <<Teil des Barcodes hier, verwenden Sie %, um zu trunkieren>>

  • SELECT title, author FROM biblio WHERE frameworkcode=<<Frameworkcode eingeben|biblio_framework>>

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    Hinweis

    Sie müssen ‚like‘ in Ihre SQL-Abfrage eingeben und in einem Eingabefeld „%“ ein, um es ‚leer zu lassen‘. Andernfalls wird als Suchbegriff genau „“ (leere Zeichenkette) als Wert für das Feld verwendet.

Suche

Wildcard Suche

Frage: Was ist der Unterschied zwischen einer Schlüsselwortsuche mit Verwendung von ‚*‘ und der Schlüsselwortsuche mit Verwendung von ‚%‘? Beide funktionieren im Katalog, aber bringen unterschiedliche Ergebnisse. Warum?

Antwort: Eine Wildcard ist ein Zeichen (*,?,%,.) welches als Vertreter für ein oder mehrere Zeichen in einem Wort steht. Zwei Wildcard-Zeichen die in Koha verwendet werden können sind das ‚Sternchen‘ (‚*‘) und das Prozentzeichen (‚%‘). Jedoch agieren diese beiden Zeichen unterschiedlich, wenn sie bei der Suche verwendet werden.

Das Zeichen ‚*‘ erzwingt eine genauere Suche mit den ersten paar Zeichen die Sie eingeben mit ‚*‘.. Das Sternchen erlaubt Ihnen eine unendliche Anzahl von Zeichen in der Suche einzugeben. Suchen Sie zum Beispiel nach dem Autor, indem Sie den Begriff Smi* eingeben erhalten Sie eine Trefferliste, die die Namen Smith, Smithers, Smithfield, Smiley, etc enthält. Dies ist abhängig von den Autoren, die in Ihrer Datenbank zu finden sind.

Das Zeichen ‚%‘ behandelt die Wörter die Sie eingeben wie “ ist gleich“. Eine Suche nach Smi% sucht nach Wörtern ‚ist gleich‘ Smi. Die Ergebnisse die in der Liste erscheinen sind variantenreicher. So erhalten Sie zum Beispiel nach dieser Suche eine Trefferliste mit Smothers, Smith, Smelley, Smithfield und viele andere. Dies ist auch abhängig von den Datensätzen in Ihrer Datenbank.

Die Suche mit Wildcards: ‚*‘ ist genauer als die Suche mit ‚%‘ für ähnliche Begriffe.

Titelsuche

Frage: Warum erscheint in meiner Zebra Titelsuche die Option ‚Hilfe‘ nicht auf der ersten Seite der Trefferliste?

Antwort: Je mehr Begriffe Sie normalerweise eingeben, desto besser ist Ihre Trefferliste. Koha verwendet keine Stop-Wörter. Die Suche nach „der, die, das“ und „ein, eine, einer“ funktioniert gut. Darum sollte „die Hilfe“ bessere Ergebnisse anzeigen, als eine Titelsuche nach Hilfe. Indem Sie „Titel, phrase“ verwenden, verbessert dies Ihre Ergebnisse weiter, was heißt dass diese Begriffe in dieser Reihenfolge erscheinen und keine Begriffe dazwischen angezeigt werden.

Einige Systemparameter beeinflussen die Bedeutung der Reihenfolge negativ. Dies sind zum Beispiel QueryAutoTruncate und UseICU. Mit dem letzteren benötigen Sie auch noch ein Server Setup, um ICU für den Aufbau des Index zu verwenden.

Hinweis: Wenn viele Ergebnisse die gleiche Bedeutung haben, werden sie als zweites Kriterium nach biblionumber sortiert.

Rücksetzen des Zebra Index

Geben Sie die folgenden Befehle ein um die Normdaten und Titeldaten im Zebra Index zurückzusetzen.

$ zebraidx -c /etc/koha/zebradb/zebra-authorities-dom.cfg -g iso2709 -d authorities init
$ zebraidx -c /etc/koha/zebradb/zebra-biblios.cfg -g iso2709 -d biblios init

Wenn Sie dies im Stapel ausführen, dann müssen Sie die folgenden Befehle ausführen um die Normdaten und die Titeldaten im Zebra Index zurückzusetzen:

$ sudo zebraidx -c /etc/koha/sites/YOURLIBRARY/zebra-authorities-dom.cfg  -g iso2709 -d authorities init
$ sudo zebraidx -c /etc/koha/sites/YOURLIBRARY/zebra-biblios.cfg  -g iso2709 -d biblios init

Ersetzen Sie YOURLIBRARY mit dem Namen Ihrer Kohainstallation.

Kataloganreicherung

Amazon

Alle Inhalte von Amazon

Frage: Ich habe alle Amazon-Parameter angeschaltet und ich habe meine beiden Schlüssel eingegeben, aber in meinem System erscheint der Inhalt nicht. Können Sie mir helfen?

Antwort: Der API von Amazon überprüft die Server Zeit von allen Anfragen und wenn Ihre Server Zeit nicht aktualisiert ist, wird die Anfrage verweigert. Um das Problem zu lösen, stellen Sie sicher, dass Ihr System die Zeit entsprechend gesetzt hat. Nach der Aktualisierung sollte der Inhalt von Amazon sofort angezeigt werden.

In Debian heißt der Befehl date -s „2010-06-30 17:21“ (mit dem richtigen Datum und der richtigen Zeit für Ihre Zeitzone).

Amazon erfordert ebenfalls eine ISBN um Cover anzeigen zu können. - Stellen Sie sicher, das Sie die korrekte ISBN für Ihren Titel erfasst haben. Wenn Sie Probleme mit einem Buch haben, für das eigentlich ein Cover angezeigt werden müsste, versuchen Sie es mit der 10-stelligen Variante der ISBN im ersten 020$a-Feld. Wenn Sie eine 10-stellige Nummer haben und es nicht angezeigt ist, versuchen Sie statt dessen die 13-stellige ISBN.

Server Administration

Z39.50 Schnittstelle öffentlich machen

Frage: Wie kann ich Zebra konfigurieren um meine Datenbank über Z39.50 suchbar zu machen?

Antwort: Bearbeiten Sie die Datei KOHA_CONF, die Ihr Koha verwendet. Kommentieren Sie die Zeile Publicserver so aus:

<!– <listen id=“publicserver“ >tcp:@:9999</listen> –>

um:

<listen id=“publicserver“ >tcp:@:9999</listen>

Starten Sie dann zebasrv neu und verbinden Sie sich mit dem vorgeschriebenen Port (9999).

Regalstandort normierte Werte

Frage: Wenn ich ein Exemplar bearbeite, wird der neue Standort den ich eingetragen habe nicht standardmässig in den Exemplaren angezeigt.

Antwort: Ein möglicher Grund ist, dass Sie den Standort in der Kategorie LOC in den normierten Werten mit dem Code (0) erstellt haben. Hier behandelt Koha die Situation, als ob Sie ‚keinen Standort‘ angegeben haben und die Anzeige ist nicht korrekt.

Warum benötige ich normierte Werte?

Frage: Warum muss ich normierte Werte für MARC Tags definieren?

Antwort: Die normierten Werte sind ein ‚kontrollierter Wortschatz‘ für Ihr Bibliothekspersonal. Lassen Sie uns zum Beispiel davon ausgehen, dass Ihre Kohainstallation mehrere Standorte hat und MARC 21 verwendet. Sie könnten das Unterfeld MARC 850a einschränken auf die Institutions-Codes für genau diese Standorte. In diesem Fall können Sie eine Kategorie in den normierten Werten anlegen (zum Beispiel „INST“) und die Institutions-Codes für diese Kategorie in den normierten Werten hinterlegen.

Hinweis

Für Ihre Medientypen und Branchcodes aktualisiert Koha automatisch die Kategorien der normierten Werte und Sie können diese normierten Werte mit MARC Unterfeldern verknüpfen, wenn Sie Ihre MARC Tag Struktur eingerichtet haben.

Wie bereinige ich die Sitzungstabelle?

Frage: Gibt es einen Cronjob der regelmässig läuft um alte Sitzungen aus der Tabelle zu filtern? Wir möchten nicht jede Nacht ein Backup von allen unnötigen Sitzungsdaten machen.

Antwort: Sie können regelmässig den cleanup database cron job laufen lassen.

Oder bevor Sie einen Backup Befehl (mysqldump) ausführen, können Sie die Sitzungstabelle trunkieren:

mysql -u<kohauser -p<password <koha-db-name -e 'TRUNCATE TABLE sessions'

Hardware

Barcode Scanner

Frage: Welche Barcode Scanner sind gut für die Arbeit mit Koha?

Antwort: Die einfachste Regel ist: agiert er wie ein Keybord Gerät? Wenn ja, können Sie den Scanner verwenden (testen Sie dies indem Sie mit dem Scanner den Barcode einscannen. Er wird dann im Texteditor angezeigt).

Wichtig ist zu überprüfen, dass der Scanner mit Ihrem PC kompatibel ist (über USB oder „Keyboard Wedge“. Dies bedeutet dass er auf das Keyboard ausgerichtet ist. Besonders hilfreich bei alten Computern) und den erforderlichen Barcodetyp scannt.

Es wäre gut ein paar Tests mit Barcodes durchzuführen, wenn Sie welche haben, um zu überprüfen ob der Scanner benutzte oder etwas faltige Barcodes erfolgreich lesen kann. Viele Scanner können verschiedene Barcodetypen lesen - es gibt viele Barcodetypen und die Vorgaben sollten aufgelistet sein. Sie können die Einstellungen, wie Prefix und Suffix Zeichen anpassen und angeben, ob Sie mit ‚enter‘ senden möchten, oder nicht.

Noch ein Tipp - einige Scanner können auf ‚immer an‘ eingestellt werden und können mit einem Sockel kommen, einige haben Trigger unter dem Griff, einige haben Knöpfe am Kopfende und andere hält man wie einen Stift. Bevor Sie einen auswählen, denken Sie daran, wie Sie in Ihrer Bibliothek mit der Hardware arbeiten. Ein Knopf an der falschen Stelle kann in der Verwendung ungünstig sein.

Drucker

verwendete Drucker in Koha Bibliotheken

Hier gilt die allgemeine Regel, wenn Sie mit Ihrem Drucker von Ihrem Browser aus drucken können, funktioniert dies mit Koha.

  • POS-X Quittungsdrucker

  • Star Micronics Drucker mit einem allgemeinen/einfachen Texttreiber

  • Star SP2000 (Nelsonville)

  • Star TSP-100 futurePRINT (Geauga)

    • „Ich weiß, es gibt eine Menge Fragen zu Quittungsdruckern, darum komme ich gleich zu meinen Untersuchungsergebnissen. Wir haben den Star TSP-100 futurePRINT getestet. Dieser lässt sich sehr einfach für Koha konfigurieren. Ich war sogar in der Lage den Druckjob anzupassen, indem ich oben auf jeder Quittung unser System Logo (a.gif) hinzugefügt habe. Auch mit bitmap, erstellt in Paint, konnte ich eine Nachricht unterhalb jeder Quittung hinzufügen mit den Kontaktinformationen, Stunden und der Webseite für die Bibliothek mit dem Zubehör, dass wir ausgeliehen hatten.

  • Epson TM 88 IIIP thermal Quittungsdrucker

  • Epson TM-T88IV

  • 1x1 Etiketten mit Dymolabelwriter Drucker

Support für Brailleschrift

Frage: Gibt es Brailledrucker, die eingebaute Braillekonverter haben und die zugänglich innerhalb der UNIX Umgebung sind?

Antwort: BRLTTY könnte für Sie in diesem Zusammenhang interessant sein.